Silberringe

Motorradfahrer-Clubs sind in der Republik seit den 60er-Jahren weit bekannt und waren zunächst sehr von Vielfalt geprägt gewesen und in kleinen Clubs oder echten Vereinen organisiert. Heutzutage sind viele deutsche Vereinen amerikanischen, international agierenden Clubs angeschlossen und tragen nun ihre Fahne. Dadurch nahm die Klubvielfalt zwar ab, aber dennoch behielten die meisten Vereine auch von Traditions wegen den eigenen Rockerschmuck mit eigenen Zeichen. Inmitten der Clubs gilt eine straffe Struktur und auch eine Hierarchie, es sickert nur sehr wenig an Infos außerhalb des Klubs, weswegen Motorradfahrer und die gesamte Kultur niemals Gegenstand gesellschaftswissenschaftlicher Untersuchungen werden. Daher sind Rocker und Motorradfahrer größtenteils unter der Bevölkerung mit einer Menge von Klischees behaftet, da das Wissen über die Tatsachen fehlt., Aufwendige Schmuckstücke haben seit vielen Jahrhunderten ein große Bedeutung und bereits vor der Entstehung der frühen Hochkulturen bekannt und sind von der Gesellschaft als Identifikationszeichen und als Anlage genutzt worden. Bevor allgemein anerkannte Zahlungsmittel gab, konnten Ringe auch als eine Art vormünzliches Zahlungsmittel eingesetzt werden. Der Wert eines Ringes ist nicht nur von seinem Materialaufwand, sondern meistens auch vorallem von der Qualität der Verarbeitung abhängig. In Handarbeit geschmiedete Schmuckstücke wie z.B. Ringe sind natürlich hochpreisiger und auch hochwertiger als maschinengefertigte Schmuckstücke. Schmuckstücke wie Ringe tragen häufig auch einen Symbolcharakter mit sich, wie zum Beispiel als Ehe- oder Verlobungsring. Besondere Schmuckstücke sind Gegenstände von Sagen aus vielen verschiedenen Kulturen. Auch Motorradfahrer verwenden Ringe bevorzugt, um ihre Zugehörigkeit zur Gruppe. Motorradfahrerringe haben häufig den Totenkopf als Symbol und sind in der Regel deutlich massiver hergestellt als herkömmliche Ringe., Im Mittelalter spielten im Vorfeld Siegelringe eine enorme Aufgabe, allerdings ebenfalls bei den Frauen wurde großen Wert auf das standesgemäßes Geschmeide gelegt. Ebenso wiesen sich immer vielmehr Ehrenzeichen ebenso Vereinigungen durch Schmuck aus, der ihre kennzeichnende Symbolik besitzt. Das Geschmeide aus dem Mittelalter andernfalls auch Templerringe sein können in manchen Subkulturen bis heute ziemlich beliebt sowie werden von ihren Mitgliedern mit Stolz getragen. Bei Mittelalterschmuck übernimmt die Produktion natürlich die große Aufgabe, weil die Werke sollen ein besonderes Erscheinungsbild haben und nicht zu sehr neu erscheinen. Dafür kann mit Hilfe verschiedene chemische Bearbeitungen verwendet sein. Mittelalterschmuck ist oftmals durch Lilien verschönert, aber auch Königsketten sowie Siegelringe sind ziemlich beliebt. Oft lokalisiert sich dieser Schmuck in Läden, welche ebenfalls Motorradfahrer- und Rockerschmuck im Warenangebot haben., Schmuck dient besonderen Gruppen seit vielen tausend Jahren als Ausdrucksmittel und auch als ein Gruppenzugehörigkeitszeichen zu einer bestimmten Gruppe. Es sind auch eine Menge antike Schmuckstücke identifiziert worden, welche oft neben der hochwertigen Verarbeitung auch bestimmte symbolische Details tragen. Meistens war edler Schmuck damals dem Adelsgeschlecht vorbehalten, warum auch antiker Schmuck meist in den Gräbern von Adeligen entdeckt wurde. Schmuck ist bis in die Gegenwart eine Possibilität, seine Identifikation mit einem bestimmten Umfeld zu zeigen aber auch um die eigene Gesinnung. Am häufigsten werden Ringe vergeben, um eine Hochzeit oder Verlobung nach außen hin zu zeigen oder auch als Geste für Paare. Auch Gruppierungen wie Rocker und Motorradfahrer besitzen Ringe, um ihre Zugehörigkeit zur Szene im Generellen und zu einer exakten Clubgemeinschaft im Speziellen auszudrücken., Der Schädel ist ein seit langer Zeit genutztes Symbol der Endlichkeit, wird allerdings auch im Kontext mit einigen Divisionen und dem Militär verwendet und demonstriert somit in diesem Zusammenhang Härte und Macht. Im Feld des Motorradfahrerschmucks und der Motorradfahrer-Symbolik ist der Totenschädel in einigen Variationen ebenfalls verwendet und spiegelt sich auf Ringen, an Ketten oder auch als Ohrring wieder. Nicht ausschließlich taffe Rocker benutzen gerne Totenkopfringe, inzwischen ist dieses Zeichen mitunter aus der Szene von Jugendlichen kaum noch wegzudenken und ist sogar in anderen Gesellschaftsschichten hip und trendig. Hierbei hat sich der Totenkopf von seiner früheren Bedeutung als Zeichen der Vergänglichkeit des Seins, bis hin zu der Symbolik von Kulturen, die er symbolisiert, wie z.B. der Rocker, gewandelt und wird auch so bezeichnet., Obwohl Rockabilly eigentlich eine Musikrichtung beschrieb, die in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts in den Südstaaten der Vereinigten Staaten üblich war, beschreibt diese Begriff heutzutage meist einen bestimmten Modestil für Klamotten und Geschmeide. Rockabilly wird eine Kombination aus Rock (Musikrichtung) ebenso Hillbilly (ländlich) und bezeichnet poppige Rockmusik gleich Country-Einschlag. Der Kleidungsstil beinhaltet Elemente der Epoche und dafür passende Schmuckstücke wie z. B. die Kirsche, aberauch verniedlichte Totenköpfe. Jener Film Grease offenbart den Kleidungsstil recht gut. Zumeist würden sich Rockabillys grob den Rockern zuweisen, wenige tragen den Schmuck aber ebenfalls einfach nur aus optischen Begründungen. Rockabilly Schmuck wird oft gemeinsam mit Rockergeschmeide angeboten ebenso angeboten., Mittelalterschmuck ist teilweise stellvertretend für Symbolschmuck, der allerdings nicht nur in dem Mittelalter, stattdessen bereits in der Antike aufkam, in dem Mittelalter allerdings die enorme Relevanz gewann. Diese Weise von Geschmeide war auch aus der bestimmten Geneigtheit hervor getragen, denn er symbolisiert absolut nicht alleinig Mystik, stattdessen auch ein weniger komplexes Ära. Nicht zuletzt Rocker bestehen abgesehen von den Totenkopfringen sowie Gliederketten häufig gern auf Königsketten ebenso andere vom Mittelalter inspirierte Schmuckstücke. Da kaum irgendwer die Aussicht auf ein originales Schmuckstück aus dem Mittelalter hat, werden neben traditionellen Verzierungen auch gerne Kombinationen entworfen, welche haufenweise Diversität offerieren, aber dennoch trefflich zuordenbar sind., Biker oder Motorradfahrer sind eine besondere Kultur, die weltweit anzutreffen ist. Nebst der Präferenz für Choppern ist es auch vor allem das Zugehörigkeitsgefühl, durch das die Biker sich auszeichnen. Bei Biker- und Motorradfahrerclans gibt es eine feste Regelung und eine exakte Organisation, welche es einzuhalten gilt. Diese kleineren und größeren Clans sind miteinander nicht selten verfeindet und es gibt im schlimmsten Fall Kämpfe, die auch Auseinandersetzungen mit Waffengewalt zur Folge haben. Nebst ihren Motorrädern sind Biker und Rocker an ihrer Kleidung, aber auch durch einen bestimmten Bikerschmuck Erkennbar, der meist dick geschmiedet ist und häufig Symbole des Bikerclubs oder die Symbolik der Bikerkultur darstellt, z.B. einen Knochenschädel.