Führerschein – gut aufgehoben bei Freys Fahrschule

Wer erwachsen wird, der strebt nach Freiheit und Unabhängigkeit. Das ist ganz natürlich. Zu diesem Streben gehört auch der Erwerb des Führerscheins.

Mittlerweile kann man den Führerschein fürs Auto bereits mit 17 Jahren erhalten. Dann muss jedoch immer jemand mitfahren, der die Verantwortung trägt. Das kann ein Elternteil, der Opa oder die Tante sein. Auch der große Bruder kann als Begleitperson mitfahren. Wichtig ist jedoch, dass der- oder diejenige, der oder die Begleitperson ist, namentlich in der Prüfungsbescheinigung genannt ist. Auch mehrere Namen dürfen dabei angegeben werden. Bei der Auswahl der Begleitperson ist lediglich darauf zu achten, dass sie mindestens 30 Jahre alt und fünf Jahre in Besitz eines gültigen Führerscheins der Klasse B (Klasse 3) ist. Außerdem dürfen im Zentralregister in Flensburg nicht mehr als drei Punkte gesammelt worden sein.

Zum Führerscheinerwerb gehören eine Reihe von Theorie- und Praxisstunden, die erfolgreich absolviert werden müssen. Anschließend gibt es eine Theorieprüfung und eine weitere praktische Prüfung, die jedoch erst nach Bestehen der Theorieprüfung wahrgenommen werden darf.

Den Führerschein gibt es bereits seit 1888 – nur zwei Jahre zuvor rollte das erste motorisierte Automobil mit Verbrennungsmotor vom Fließband. Damals wurde aber vielmehr nur eine Fahrerlaubnis ausgesprochen, als dass es eine mehrwöchige Schulung war. Eine erste behördliche Prüfung erfolgte 1901 in Wien.

Bis vor kurzem gab es in sämtlichen europäischen Ländern eigene Führerscheine. Für zum Beispiel Polizisten, die Touristen kontrollierten war das sehr unübersichtlich. Deswegen wurden am 19. Januar 2013 die etwa 110 verschiedenen Führerscheinmodelle, die es im Europäischen Wirtschaftsraum gab, zu einem einheitlichen europäischen Führerschein vereint. Wer einen alten hat, der kann und sollte diesen bis zum 19. Januar 2033 umtauschen.

Doch nicht nur Neulinge in Sachen Auto und Führerschein kann man in Fahrschulen antreffen. Häufig werden dort auch Seminare und Weiterbildungen angeboten. So gib es Aufbauseminare für Fahranfänger und punkteauffällige Kraftfahrer, Grundqualifikationen und Weiterbildungen für Berufskraftfahrer, Praxistraining für Fahrdienste, Sicherheitstraining für Motorradfahrer und Stapler-Ausbildungen.

Wer auf der Suche nach einer guten Fahrschule ist, der sollte die Augen offenhalten und sich eine qualifizierte Fahrschule suchen. Wer lediglich auf den Preis achtet und so wenig wie möglich zahlen möchte, der fällt leider oft auf die Nase und spart am falschen Ende. Schließlich ist eine gute Fahrausbildung das A und O, auch in Sachen Sicherheit. Und: Am Ende entscheidet der Prüfer, ob jemand den Führerschein erhält oder nicht. Wenn man nur billigen Unterricht hatte, dann kann es sein, dass man durchfällt und die Prüfung mehrmals wiederholen muss. Das kostet am Ende auch.

Deshalb sollten sich angehende Fahrschüler vor der Wahl ihrer Fahrschule sorgsam erkundigen statt nur auf reißerische Werbegags zu achten:

In puncto Sicherheit haben die Fahrschulen während der vergangenen Jahre so einiges geleistet. Das zeigt ein Blick auf die Statistik: Seit 1970 ist die Zahl der Menschen, die bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen, von 20.000 Todesfällen pro Jahr bis jetzt auf etwa ein Viertel gesungen ist. Beachtlich dabei: Die Anzahl an Autos, die auf den Straßen unterwegs ist, um mehr als das Dreifache gestiegen ist. Die Ausbildung der Verkehrsteilnehmer wurde aber in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Außerdem gewann das Thema Verkehrssicherheit auch in der Öffentlichkeit sowie in der Politik immer mehr an Bedeutung und die Sicherheit im Auto wird stetig verbessert.